but…why?
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Cajun Style Fleischsoße

30g Sesam (weißer), 2 Knoblauchzehen, 4 EL passierte Tomaten, 2 TL Dijonsenf, 2 EL Öl, 3 EL Sojasauce, 3 TL Honig, 1 Prise Chilipulver.

Über das Fleisch geben und bei 200 Grad mindestens 30 Minuten in den Backofen. 10 Minuten bevor es gar ist, mit Sesam bestreuen und leicht anbräunen lassen.

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Geiler Artischockensalat

50-100ml Olivenöl, 3 EL dunkler Balsamicoessig, 1 große Tomate, 3 Artischocken aus dem Glas, Handvoll Basilikum, 10-15 Oliven, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Paprikapulver, 1 EL Chiliflocken, Salz & Pfeffer.

Die Zubereitung ist super easy! Alles in kleine Stücke schneiden, die Knoblauchzehe pressen, die Oliven natürlich ohne Stein, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Baguette genießen.

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Dinkel-Twitterbrötchen über Nacht

Das Rezept stammt in Fragmenten von einem Twitterer, der leider nicht alle Details preisgeben wollte 🙂 So habe ich eben meine eigene Version mit 50% Vollkorn entwickelt.

Zutaten:

  • 500g Dinkelvollkornmehl
  • 500g Dinkel 630
  • 7g frische Hefe / 2g Trockenhefe
  • 20g Salz (2%)
  • 600g Wasser
  • 50g Dinkel Anstellgut

Stufe 1:

DinkelVK mit 50% Salz, 400g Wasser und dem Anstellgut einrühren und mindestens 4 Stunden bei Raumtemperatur zugedeckt versäuern lassen.

Stufe 2:

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Frühstücksbrötchen über Nacht

Frische Brötchen am Morgen sind einfach herrlich:

  • 400g Weizenmehl 550
  • 100g Roggenmehl 1370 oder Roggen Vollkorn oder Roggenschrot
  • 10g frische Hefe / 3g Trockenhefe
  • 12g Salz
  • 1/2 TL Honig
  • 350g Wasser

Zusammenrühren und dabei mit dem Wasser je nach Mehl etwas vorsichtig sein. Eventuell erstmal nur 300g hinzufügen und schauen wie es sich entwickelt. Es sollte dennoch ein recht klebriger Teig werden.

1 Stunde draußen stehen lassen um die Hefe zu starten, danach über Nacht (12h oder etwas länger) in den Kühlschrank stellen und am Morgen den Ofen auf 240 Grad aufheizen.

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Dinkel-Leinsamen-Brot

Heute ist es ausnahmsweise mal nicht komplett Vollkorn, aber das kann man sich ja auch noch nachträglich zusammenexperimentieren.

Zutaten:

  • 300g Dinkelmehl 630
  • 200g Weizenvollkornmehl
  • 50g Leinsamen
  • 50g grobe Hafer-/Dinkel-/…-Flocken
  • 2 TL brauer Zucker oder Honig
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Salz (gestrichen)
  • 2 EL milden Essig (Weisswein o.ä.)
  • 320ml lauwarmes Wasser

Die Hefe und den Zucker im Wasser auflösen und 5 Minuten stehen lassen. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben, das Hefewasser und den Essig dazu. Alles zu einem noch leicht klebrigen Teig kneten, der sich allerdings von der Schüsselwand löst.

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Bauernbrot

Mehlmischung 70/30 Vollkorn/Helles (Dinkel oder Weizen)

Teigansatz:

  • 300g Wasser
  • 200g Sauerteig
  • 500g Mehl
  • 10g Salz

Sauerteig mit Wasser mischen, Mehl hinzufügen und kneten, 30 Minuten ruhen lassen.

Einkneten und bei Raumtemperatur für 3-4 Stunden fermentieren lassen. Dabei alle halbe Stunde den Teig wenden. Letzte Stunde etwas vorsichtig.

Den Teig auf unbemehlte Arbeitsplatte ausleeren. Oberfläche des Teigs bemehlen und mit dem Teigschaber wenden. Brot mit dem Teigschaber in eine runde Form bringen. 30 Minuten ruhen lassen.

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How To (Roggenvollkorn)Sauerteig

Es scheint ja gerade hip zu sein, sich einen oder mehrere saure Freunde zu halten. Wie kommt man zu einem Sauerteig, höre ich die Tage öfter. Keine Magie.

Wir fangen mal mit einem Roggensauerteig an, der ist recht einfach in der Haltung. 50g Roggenvollkornmehl, 50g Wasser (lauwarm) in einem sauberen Glas mischen. Das Ganze unverschlossen, nur mit einem Tuch abgedeckt, in die Küche stellen. 22-25 Grad wären gut.

Das Ganze morgen wiederholen, das Glas sollte also nicht zu klein sein. Danach sollte es schon leicht anfangen zu blubbern. Jeden Tag weiterfüttern. Der saure Freund sollte sauer-fruchtig riechen und auch so schmecken. Schimmel und faulige Gerüche sind nicht gut. Dann lieber wegschütten und neu anfangen.

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How To Sauerteig (die Umerziehung)

Wie in vorherigen Posts schon bereits angesprochen, kann man einen Sauerteig auch recht einfach umerziehen.

Dazu einen Teelöffel vom Roggensauerteig mit z.b. 50g Dinkelvollkornmehl und ca. 40g Wasser mischen und wie bereits unten beschrieben fortfahren mit der Fütterung.

Speziell Dinkel hält das Wasser nicht so gut wie ein Roggen. Daher etwas weniger zugeben. Und: Geduld! Die kleinen Freunde müssen sich erst an das veränderte Nahrungsangebot gewöhnen. Sie waren ja bisher Roggen gewöhnt.

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Dinkelvollkorn-Sauerteigbrötchen

Da ich seit geraumer Zeit einen Roggensauerteig im Kühlschrank beherberge, war es nun mal an der Zeit ein wenig zu experimentieren. Man kann diese sauren Freunde ja sehr schön umerziehen – also ab ins Umerziehungslager und einen Dinkelvollkornsauerteig gezüchtet.

Zutaten:

  • 1kg Dinkelvollkornmehl
  • 15g Caro- oder Malzkaffee alternativ Backmalz (optional)
  • 20g Salz
  • 400ml Wasser (lauwarm)
  • 400ml Buttermilch (Zimmertemperatur)
  • mind. 2 ordentliche EL Dinkelsauerteig
  • 2 TL Zucker, besser Honig

Alles in eine große Schüssel, den Zucker vorher in dem lauwarmen Wasser auflösen, mit dem Rest gut vermengen. Sollte der Teig eine zu trockene, bröselige Konsistenz haben, den Rest Buttermilch oder noch etwas Wasser zugeben. Dann zugedeckt in der Küche (22-23 Grad) stehen lassen. 10 Stunden sollten es mindestens sein. Der Teig sollte anschließend um ca. das Doppelte aufgegangen sein und eine fluffige Konsistenz haben.

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Roggenvollkornbrot

Vorteig:

  • 600g Roggenvollkornmehl
  • ca. 600ml Wasser (warm)
  • 12g Salz
  • 120g Roggensauerteig

Alles mit einem Löffel zu einem glatten Teig rühren und 16 Stunden in der Küche abgedeckt stehen lassen. Der Teig sollte sich in dieser Zeit verdoppeln und lecker, säuerlich riechen.

Hauptteig:

  • den gesamten angesetzten Vorteig
  • 600g Roggenvollkornmehl
  • ca. 220ml Wasser (kochend)
  • 30g Honig (oder 1 EL)
  • 14g Salz

Zuerst wird das kochende Wasser in eine Schüssel geschüttet, das Salz aufgelöst und danach das Mehl darauf gegeben. Den Vorteig vorsichtig auf das Mehl geben – er sollte nicht in Kontakt mit dem noch recht heissen Wasser kommen. Jetzt alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen und 30 Minuten ruhen lassen.

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Der schnelle Kasten aka. das Einsteigerbrot

Es gibt ja Situationen im Leben, da muss man sich, ob nun gewollt oder ungewollt, mit seiner Ernährung befassen. Bei mir war das die Diagnose einer massiven Stoffwechselstörung. Also was tun? Gesünder Leben? Weniger Dies und Das essen? 1000 Ratgeber lesen? Nein. Anfangen!

Kurzum, ich backe jetzt mein Brot selber! Dank des ploetzblog.de für die Grundlagen habe ich ein einfaches, leicht zu backendes Einsteigerbrot mit guten Zutaten entwickelt.

Zutaten (passt in eine handelsübliche Kastenform):

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Dressing II

Manchmal kommt es ja vor, das man in einer völlig unbekannten Küche den Löffel schwingen muß. Keine Ahnung was da so an Gewürzen vorhanden ist, meistens jedoch nicht das was man gerade im Sinn hat. Gut, Gurkensalat… Dressing… aber keine Creme Fraiche, Yoghurt oder Saure Sahne in der Nähe. Auf der Suche nach Alternativen kam folgendes heraus:

  • 1 Teelöffel Gemüsebouillon (trocken)
  • Prise oder 2 Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • jeweils 1 TL getrocknete Dillspitzen und Petersilie
  • 1 halber TL Senf (mittelscharf)
  • ca. 80-100ml Balsamico Blanco

Schütteln, 10min stehen lassen, über die dünn gehobelte Gurke.

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Gambas Pil-Pil

Das ich mich da im letzten Urlaub nicht in die Pfanne gesetzt hab, war schon verwunderlich. Das Zeug ist SOOO lecker! Pil-Pil ist (wohl) eine andalusische Spezialität.

Für 2 Personen:

  • 500g Gambas geschält, frisch oder aufgetaut
  • 4-5 große Knoblauchzehen
  • 50g Butter
  • 80ml Olivenöl (!)
  • eine getrocknete Piri-Piri oder Pimenton picante
  • Pimenton dulce (süßes Paprikapulver)
  • Petersilie

Die Gambas eine halbe Stunde vorher salzen und pfeffern. Knoblauch in dünne Scheiben schneiden, Butter und Öl erhitzen, wenns leicht schäumt den Knoblauch rein und leicht andünsten. Dann die Gambas, etwas Piri-Piri und das Pimenton dulce hinterher und ca. 6-8 Minuten nicht zu heiss dünsten.

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HowTo FOCACCIA

Geht echt super einfach! Erfordert allerdings etwas Vorlaufzeit, denn der Teig sollte mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank. Besser über Nacht.

Zutaten:

  • 250ml Wasser
  • 20g Frischhefe (oder ein Tütchen Trockenhefe)
  • 1 TL Meersalz (!)
  • 320g 550er Mehl (oder eine Tasse)
  • Gutes Olivenöl

Zuerst die Hälfte vom Mehl mit dem Wasser und der Hefe verrühren, dann den Rest Mehl und das Salz dazu. Das Ganze muss einen leicht klebrigen Teig geben. Mit einem Tuch abgedeckt ab in den Kühlschrank.

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Spaghettisalat – the lazy version

Dieses Rezept ist durch seine “convenience” Zutaten recht schnell und easy. Es reicht locker für bis zu 6 mittelstarke Esser als Hauptmahlzeit.

Zutaten:

  • 500g Spaghetti
  • 3 große Tomaten (oder 300g Cherrytomaten)
  • Salz, Pfeffer
  • 1/2 Glas Miracel Whip Balance
  • 1 Becher Sahne
  • 250g gemischtes Hackfleisch (oder Schinkenbeißer)
  • 1/2 Flasche gutes Ketchup
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Basilikum nach Bedarf

Spaghetti al dente kochen, abschütten und abkühlen lassen. Hackfleisch bzw. die in kleine Rädchen geschnittenen Schinkenbeißer zusammen mit den gewürfelten Tomaten anbraten. Ebenfalls abkühlen lassen.

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Dressing

  • 2 gekochte Eigelb (es geht auch ein TL Majo)
  • 6 EL Essig
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe (durch die Presse drücken)
  • 1 TL scharfer Senf
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • 1 TL Kräutersalz (oder normales Salz und Kräuter oder Knoblauchsalz und Kräuter oder…)
  • frisch gemahlenen Pfeffer
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